Starker Kampf, bitteres Ende: Die 2. Frauenbundesliga Mitte startete in Leoben!

An diesem Samstag lud unser Verein zur 1. Runde der 2. Frauenbundesliga Mitte ein. Den perfekten Auftakt bereitete dabei unser lieber Hermann Strallhofer, der die anwesenden Mannschaften herzlich begrüßte und alle Spielerinnen sogleich mit einer süßen Nervennahrung für die bevorstehenden, langen und kräftezehrenden Partien versorgte. Vielen Dank dafür!

Obwohl Leoben diesmal die Gastgeberrolle innehatte, ging es formell wie ein „Auswärtsspiel“ los. Die Aufgabe gegen die starke, aber durchaus schlagbare Mannschaft aus St. Veit/Glan hatte es von Beginn an in sich.

Unser Kapitän konnte die Mannschaft für diese Saison mit gleich zwei neuen Spielerinnen verstärken: Andrea feierte am Spitzenbrett ihre Premiere und Barbara verstärkte das Team am 4. Brett. Trotz dieser frischen Energie gestalteten sich die Verläufe an den Brettern von der ersten Stunde an äußerst schwierig. Die Gegnerinnen drückten mächtig aufs Tempo und auf die Stellung, sodass lange Zeit völlig offen war, ob für Leoben Zählbares zu holen sein würde.

Maria kämpfte den Großteil der Partie mit einem schweren Handicap am 3. Brett – ihr Läufer auf c8 war ein echtes Sorgenkind und stark eingeschränkt. Sie musste lange Zeit um den Verlust der Partie bangen. Umso größer war die Erleichterung, als die Gegnerin ein Unentschieden anbot, welches dankbar angenommen wurde.

Andrea hielt am Spitzenbrett lange gut mit, griff dann jedoch im Eifer des Gefechts zum falschen Springer und verlor dadurch spielentscheidend eine Figur. Besser lief es für Barbara auf Brett 4. Mit einer feinen kleinen taktischen Pointe gelang es ihr, eine gegnerische Figur zu gewinnen. Den Vorteil ließ sie sich nicht mehr nehmen und glich den Mannschaftskampf sehenswert aus.

Die wichtige Partie auf Brett 2: Hier sah es lange Zeit nach einem vollen Erfolg für Leoben aus: Ein Stellungsvorteil prallte jedoch auf die harte Realitäten der Zeitnot. Das Remisangebot der Gegnerin wurde abgelehnt – man wollte den Sieg. Leider ging nur zwei Züge später der entscheidende Vorteil verloren. Der Computer mag zwar im Nachhinein analysieren, dass die Stellung im Ausgleich war, doch für den Menschen am Brett unter enormem Zeitdruck war sie schlicht extrem schwer zu halten. Nach vielen harten und zähen Zügen ging diese Schlüsselpartie schlussendlich leider verloren.

Am Ende mussten wir uns knapp mit 1,5 zu 2,5 geschlagen geben. Das Ergebnis schmerzt zwar, da mehr drin war, aber die Leistung macht absolut Mut für die kommenden Runden in der Bundesliga. Der Kampfgeist stimmt!

Souveräner Auswärtssieg in der 1. Klasse gegen Ratten

Bei strahlendem Sonnenschein und herrlichstem Herbstwetter führte uns die 1. Runde in der 1. Klasse ins malerische Ratten, wo wir beim wunderschönen Ponyhof zu Gast sein durfte.

Das Glück im Unglück: Kurzfristiges Chaos vor dem Start

Unser Kapitän Alex hatte in letzter Sekunde ordentlich zu tun und musste einige krankheitsbedingte Absagen verdauen. Doch wie sagt man so schön: Manchmal meint es das Schicksal gut. Denn Alex hatte echtes Glück im Unglück, mit jeder Absage schien sich die Mannschaft auf dem Papier fast noch zu verstärken! Das war auch nötig, denn die Gastgeber aus Ratten waren ebenso hochkarätig aufgestellt.

Das Blitz-Remis zum Genießen: Unser Ersatzspieler Leo bekam es gleich mit einem starken Spieler der Gastgeber zu tun. Mit den schwarzen Steinen einigte er sich frühzeitig auf ein schnelles Remis. Anstatt sich in eine stundenlange Materialschlacht zu stürzen, nutzte er das herrliche Wetter und genoss den sonnigen Samstag lieber bei einem entspannten Spaziergang. Eine kluge Entscheidung!

Die Boa constrictor am Brett: Martin zeigte eine Lehrstunde in Sachen positionellem Schach. Er spielte eine geduldige Partie, bei der er die gegnerischen Figuren wie eine Boa constrictor Zug um Zug immer weiter einengte. Am Ende hielt der Gegner dem enormen Druck nicht mehr stand, verlor die Nerven und schließlich auch die Partie.

Nervenstärke in Zeitnot: Unsere starke Dame aus Japan lieferte sich eine packende, hochdramatische Partie. Der Haken an der Sache: Sie kämpfte nicht nur gegen ihren Gegner, sondern auch massiv gegen die Uhr. Unter extremer Zeitnot bewahrte sie einen kühlen Kopf, wehrte den gegnerischen Angriff brillant ab, setzte zum entscheidenden Konter an und holte den vollen Punkt. Damit war der Mannschaftssieg fix!

Der Kapitän im Endspiel-Marathon: Kapitän Alex versuchte derweil, seinen Mehrbauern in einem komplexen Damenendspiel zum Sieg zu führen. Doch hier zeigte der erfahrene Spieler aus Ratten seine ganze Klasse und die nötige Gelassenheit. Nach einem langen und zähen Kampf stand am Ende ein verdientes Remis zu Buche.

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und starken Nerven im richtigen Moment feierte Leoben einen 3:1 Sieg in Ratten. Mit zwei Punkten im Gepäck traten wir die Heimreise nach Leoben an. So kann es in der 1. Klasse gerne weitergehen!

Einladung zum 24. Internationalen Leobener Schwammerlturm Blitzturnier

Der Leobner Schachklub lädt zum Leobner Schwammerlturm Blitzturnier am 26. Oktober 2026 ein. Es werden 13 Runden Blitzschach mit 5 Minuten Bedenkzeit gespielt. Start der ersten Runde ist um 14:00 Uhr. Es gelten die FIDE Schachregeln, mit der Ausnahme, dass der erste unmögliche Zug die Partie sofort verliert! Das Turnier wird *nicht* zur FIDE Blitzwertung gemeldet!


Datum und Beginn:

Montag, 26. Oktober 2026
Beginn: 14.00 Uhr, Siegerehrung ca. 18.15 Uhr

Ort:

Gösserbräu, Leoben, Turmgasse 3, Tel. 038 42 / 28 5 30

Nenngeld

Erwachsene: € 15, Jugendliche U18 und jünger: € 10

Vereine mit drei oder mehr teilnehmenden Jugendspielern müssen für eine
Begleitperson kein Nenngeld entrichten!

Nennungsschluss

Sonntag, 25. Oktober 2026 bis 20.00 Uhr
Nachmeldungen am Turniertag bis 30 Minuten vor Turnierbeginn möglich
(sonst erst Auslosung ab der 2. Runde) – das Nenngeld erhöht sich um € 10

Austragungsmodus

13 Runden Schweizer System (Computerauslosung)
Einzel-Blitzschachturnier mit 5 Minuten Bedenkzeit, kein Zeitbonus

Spielberechtigung

Keine Einschränkungen; Vereins – und Hobbyspieler aus dem In- und Ausland
Startrangliste und Kategorie Preise nach AUT Eloliste
vom 01.10.2026

Die Teilnehmer stimmen der Veröffentlichung ihrer Daten, Ergebnisse und Fotos zu.

Preise

PlatzAllg.1900-1999 ELO1800-1899 ELO1650-1799 ELO0-1649 ELO
1.120€30€30€30€30€
2.100€20€20€20€20€
3.75€
4.50€
5.40€

Sonderpreise

Beste Jugendspieler U14, U16 und U18
Bester Senior Ü 60
Beste Dame
und weitere Sachpreise

Wertung

Bei Punktegleichheit Reihung nach den Feinwertungen BH-1; BH; SB
Jeder Preisträger erhält nur einen Preis

Voranmeldung

Anmeldung erbeten unter Angabe von Spielernamen und Verein an:
Manfred Mussnig, Email: anmeldung@schachklub-leoben.at

1. Klasse: Kampf um die Tabellenspitze in Krieglach

In der 1. Klasse Mur/Mürztal ging es in der vorletzten Runde um den Meistertitel. Kapitän Alexander Schein konnte gegen Tabellenführer Krieglach eine starke Mannschaft aufbieten. Dennoch war Krieglach mit einem leichten ELO-Plus im Vorteil.

Robert Mach konnte mit einer interessanten Eröffnungswahl seinen Gegner früh verwirren und ein Remis sichern. Auf den übrigen Brettern wurde intensiv gekämpft, und es entwickelten sich spannende Partien. Zu später Stunde machte sich auf Brett 1 der ELO-Vorteil für Krieglach bemerkbar, und Alexander Schein musste sich geschlagen geben. Martin auf Brett 3 konnte sich mit den schwarzen Steinen keinen nennenswerten Vorteil erspielen. Das Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern und geschlossener Stellung führte schließlich zu einem Remis.

Damit lag es an Daniel auf dem letzten Brett, die drohende Niederlage abzuwenden. Nach einer Unachtsamkeit seines Gegners konnte er in ein Endspiel mit einer Mehrfigur abwickeln und dieses souverän gewinnen.

Der Endstand lautete somit 2:2. Leider wird dieses Unentschieden voraussichtlich nicht ausreichen, um den Meistertitel zu erringen.

Erfolgreicher Schachsamstag für Leoben 4 und Leoben 5 in der 2. Klasse Mur/Mürz

Der vergangene Spieltag in der 2. Klasse Mur/Mürz brachte für die beiden Leobner Mannschaften Leoben 4 und Leoben 5 vollste Punktausbeute. Beide Teams konnten ihre Begegnungen gewinnen und damit einen äußerst erfolgreichen Schachsamstag verbuchen.

Leoben 4 – Spannender Heimsieg gegen Fohnsdorf

Leoben 4 empfing die Mannschaft aus Fohnsdorf im heimischen Spiellokal – und es entwickelten sich spannende und umkämpfte Partien.

Am dritten Brett einigte sich Ramo mit seinem Gegner auf ein gerechtes Remis. Weniger glücklich verlief die Begegnung für Gabi, die ihre Stellung nicht halten konnte und ihre Partie später aufgeben musste. Philipp hingegen bewies Nervenstärke: Mit einem wichtigen Sieg stellte er auf 1,5:1,5, womit der Ausgang des Mannschaftskampfes ganz vom ersten Brett abhing.

Dort kämpfte Willi in einer langen, intensiven Partie um den entscheidenden Punkt. Schließlich setzte er sich durch und bescherte Leoben 4 den Mannschaftssieg mit 2,5:1,5.

Leoben 5 – Deutlicher Auswärtserfolg in Pernegg

Leoben 5 musste nach Pernegg reisen, wo man im Vereinslokal von „Schach ohne Ausgrenzung“ freundlich empfangen wurde. Aufgrund von Ausfällen konnte die Heimmannschaft jedoch nur zwei der vier Bretter besetzen. Damit startete Leoben 5 bereits mit einer 2:0 Führung in den Kampf.

Auf den beiden gespielten Brettern entwickelten sich interessante Partien:
Auf Brett 3 geriet Aaron mit Schwarz früh unter Druck. Im Endspiel unterlief seinem Gegner jedoch ein schwerer Fehler durch einen unachtsamen Bauernzug. Mit dem Sieg vor Augen revanchierte sich Aaron jedoch unfreiwillig – ein unvorsichtiger Königszug ließ den Vorteil verpuffen, und die Partie endete schließlich remis.

Lena auf Brett 2 hatte während der gesamten Partie eine leicht angenehmere Stellung, doch ein klarer Gewinn zeichnete sich zunächst nicht ab. Erst als ihr Gegner eine taktische Möglichkeit übersah, ging es plötzlich schnell: Der schwarze König war nicht mehr zu retten.

Damit gewann Leoben 5 klar mit 3,5:0,5.

1. Klasse: Unentschieden gegen Zeltweg

Am Samstag traf unsere Mannschaft auswärts auf das Team aus Zeltweg. Es entwickelte sich ein spannender und ausgeglichener Wettkampf mit interessanten Partien an allen vier Brettern.

Auf Brett 3 konnte Konstantin im Endspiel seinen Gegner zunehmend unter Druck setzen. Nach einigen präzisen Zügen gewann er mehrere Bauern und verwertete den Vorteil souverän zum ersten Punkt für Leoben.

An Brett 2 ließ Martin mit den weißen Steinen nichts anbrennen. Er erspielte sich zwar einen leichten Stellungsvorteil heraus, doch die Partie blieb stets im Gleichgewicht. Da kein Durchbruch möglich war, endete diese Begegnung folgerichtig remis.

Kurz darauf erhielt auch der Mannschaftskapitän Alex auf Brett 1 ein Remisangebot. Die Stellung war kompliziert und schwer einzuschätzen – niemand konnte mit Sicherheit sagen, wer besser stand. Nach kurzer Überlegung nahm Alex das Angebot an, wodurch ein weiterer halber Punkt für Leoben gesichert war.

Damit hing das Mannschaftsergebnis von der letzten Partie auf Brett 4 ab. David hatte zunächst eine ausgeglichene Stellung, verlor jedoch im Mittelspiel einen Bauern, was Zeltweg wieder Hoffnung auf den Ausgleich gab. In schwieriger Lage übersah der Gegner von David eine Springergabel und David gewann eine Figur. Der Sieg schien zum Greifen nah – doch im weiteren Verlauf stellte David seine Leichtfiguren etwas unglücklich und unterschätzte die Stärke der gegnerischen Freibauern. Diese entschieden letztlich die Partie zugunsten von Zeltweg.

Somit trennten sich Zeltweg und Leoben nach spannenden Kämpfen mit einem 2:2-Unentschieden. Trotz des verpassten Mannschaftssieges zeigte das Team aus Leoben eine solide Leistung und bewies Kampfgeist an allen Brettern.

2. Frauenbundesliga: 1. Runde gegen Sc Die Klagenfurter

In der 2. Frauenbundesliga-Mitte startete unsere Mannschaft mit vier motivierten Spielerinnen in die erste Runde der neuen Saison. Laut Aufstellungen und Elozahlen war ein ausgeglichener Wettkampf zu erwarten.

Leider unterliefen auf den hinteren Brettern einige taktische Unachtsamkeiten. Jana übersah in ausgeglichener Stellung einen Bauern und geriet dadurch in eine schwierige Lage. Trotz großem Kampfgeist musste sie sich schließlich mit einem Turm weniger geschlagen geben. Etwas später passierte Emily ein ähnliches Missgeschick – ein übersehener Zwischenzug kostete ebenfalls einen Turm und damit die Partie.

Auf den vorderen Brettern entwickelte sich ein spannender Schlagabtausch mit weitgehend ausgeglichenen Stellungen. Auf Brett 1 kam es in der späten Phase zu Zeitnot auf beiden Seiten. Unsere Spielerin behielt jedoch die Übersicht und konnte den vollen Punkt sichern. Auf Brett 2 feierte Maria ihr Debüt für die Mannschaft. Um den Rückstand der Mannschaft aufzuholen, wählte sie einen mutigen, aber riskanten Plan. Ihre erfahrene Gegnerin konnte jedoch die entstehenden Schwächen gezielt ausnutzen und stellte den Endstand von 1:3 her.

Trotz des verlorenen Mannschaftskampfes zeigte das Team Kampfgeist und spannende Partien. In der nächsten Runde sind wir spielfrei und blicken motiviert auf die 3. Runde am 6. Dezember in Graz.

Einladung zum 23. Internationalen Leobener Schwammerlturm Blitzturnier

Der Leobner Schachklub lädt zum Leobner Schwammerlturm Blitzturnier am 26. Oktober 2025 ein. Es werden 13 Runden Blitzschach mit 5 Minuten Bedenkzeit gespielt. Start der ersten Runde ist um 14:00 Uhr. Nennungsschluss, um für die erste Runde gelost zu werden, ist um 13:30 Uhr! Die Siegerehrung ist um etwa 18:15 Uhr vorgesehen. Es gelten die FIDE Schachregeln. Das Turnier wird zur FIDE Blitzwertung gemeldet!

Turnierlink: https://s2.chess-results.com/tnr1250365.aspx?lan=0


Datum und Beginn:

Sonntag, 26. Oktober 2025
Beginn: 14.00 Uhr

Ort:

Gösserbräu, Leoben, Turmgasse 3, Tel. 038 42 / 28 5 30

Nenngeld

Erwachsene: € 15, Jugendliche U18 und jünger: € 10

Vereine mit drei oder mehr teilnehmenden Jugendspielern müssen für eine
Begleitperson kein Nenngeld entrichten!

Nennungsschluss

Samstag, 25. Oktober 2025 bis 20.00 Uhr, Nachmeldungen am Turniertag bis 30 Minuten vor Turnierbeginn (sonst erst Auslosung ab der 2. Runde) – das Nenngeld erhöht sich um 5,00€

Austragungsmodus

13 Runden Schweizer System (Computerauslosung)
Einzel-Blitzschachturnier mit 5 Minuten Bedenkzeit, kein Zeitbonus

Spielberechtigung

Keine Einschränkungen; Vereins – und Hobbyspieler aus dem In- und Ausland
Startrangliste und Kategorie Preise nach FIDE Blitz-, FIDE- bzw. AUT Eloliste
vom 01.10.2025

Die Teilnehmer stimmen der Veröffentlichung ihrer Daten, Ergebnisse und Fotos zu.

Preise

PlatzAllg.1900-1999 ELO1800-1899 ELO1650-1799 ELO0-1649 ELO
1.120€30€30€30€30€
2.100€20€20€20€20€
3.75€
4.50€
5.40€

Sonderpreise

Beste Jugendspieler U12, U14, U16 und U18
Bester Senior Ü 60
Beste Dame
und weitere Sachpreise

Wertung

Bei Punktegleichheit Reihung nach den Feinwertungen BH-1; BH; SB
Jeder Preisträger erhält nur einen Preis

Voranmeldung

Voranmeldung erbeten unter Angabe von Spielernamen und Verein an:
Manfred Mussnig, Email: anmeldung@schachklub-leoben.at

Training am Klubabend (Donnerstag 18:00 Uhr)

Im Rahmen unserer Schachklubabende starten wir im April eine Serie mit systematischem Schachtraining! Wir beginnen im Gösser-Bräu jeweils um 18:00 Uhr, Dauer der Trainingseinheit ist ungefähr eine Stunde!

Trainingseinheiten sind an folgenden Abenden geplant:

TermineThema
4. AprilTaktiktraining: 2-3 Kombinationen
Endspieltraining: 1 ausgewähltes Endspielthema
10. Aprilgemeinsame Partieanalyse von gut kommentierten Partien aus Schachbüchern und Schachzeitschriften
24.Aprilgemeinsame Analyse von gespielten Turnierpartien von Schachklubmitgliedern; Ihr könnt sehr gerne eure eigenen Partien mitbringen, die wir dann gemeinsam untersuchen werden.
8. MaiEndspieltraining: 1 ausgewähltes Endspielthema
Strategietraining: 1 ausgewähltes Mittelspielthema
15. Mai gemeinsame Partieanalyse von gut kommentierten Partien aus Schachbüchern und Schachzeitschriften
22. Maigemeinsame Analyse von gespielten Turnierpartien von Schachklubmitgliedern

Wir freuen uns sehr über euer Interesse und hoffen auf zahlreiche Teilnahme!

Obersteirische Liga: Showdown gegen Liezen

Nach der ersten Niederlage der Saison gegen Trofaiach musste das Team der Obersteirischen Liga gegen Liezen zurückschlagen, um den Vorsprung zu bewahren. Leider gab es gerade in dieser, vielleicht der wichtigsten Runde der gesamten Saison, eine ganze Welle von Ausfällen. Dennoch konnte eine ziemlich starke Mannschaft aufgestellt werden.

Da Liezen heuer keinen Jugendspieler im Kader hat, führte Leoben von Beginn an mit 1-0. Zwei schnelle und vor allem schlaue Remisen durch Robert Rauchlahner auf Brett 1 und Sarah Zöhrer auf Brett 3 später, stand es bereits 2-1. Auf Brett 2 konnte Robert Mach ein interessantes Endspiel mit drei Bauern gegen Läufer und einem Bauern leider nicht halten und so glichen die Liezener durch Andreas Egger auf Brett 2 aus. Auch Alexander Schein musste in seiner Partie einen Materialverlust hinnehmen, allerdings konnte er den Mehrbauern seines Gegners gekonnt neutralisieren und die Stellung in ausgeglichene Gewässer leiten. David Demmerer spielte sich auf Brett 5 als einziger Leobener an diesem Tag eine aussichtsreiche Position heraus, in der sein Gegner schlussendlich eine Figur und damit auch die Partie verlor. Damit gewann Leoben 2 sensationell gegen den Schachverein aus Liezen mit 3,5-2,5.

Trofaiach spielte derweil gegen Fohnsdorf und verlor die Begegnung mit 2,5-3,5. Damit ist Leoben eine Runde vor Schluss auf dem ersten Platz nicht mehr einzuholen und konnte sich demnach auch in diesem Jahr erneut zum Sieger der Obersteirischen Liga krönen.

Wir gratulieren allen Spielerinnen und Spielern, die durch ihren Einsatz zum Meistertitel beigetragen haben.